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Die Welt ist voller Leergut  - wir fangen an, das aufzufüllen!

 

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Oma brät, ein Auflauf droht.

Ihr Herz schlägt ewig, sie selbst ist tot…

 

 

Oma Brät den Apfel kross.

Opa steigt vom hohen Roß.

Knuspert scheu vom Rand der Triebe.

Ewig währt das Reich der Liebe!

 

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 „Sherry, Cherie ?“, fragt der Lord.

Da war die Lady längst schon fort.

Pflückte Pflaumen, träumt´ im Gras.

Vom Knappen, der ihr Herz besaß.

 

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ZART- BITTER- BÖSE

 

Im Vino Tinto sinkt ein Schiff

Dem Rausch des Segels folgt sein Schatten.

Zerschellt am Schokoladenriff.

Die zarte Crew folgt bitterbösen Ratten

 

 

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Unter einem Glühbirnbaum

trafen sich zwei herbe Tafeln.

Schmolzen hin und weg vom Traum,

über Kalorien (über Energie) zu schwafeln

 

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Balsamico, Balsamico, die Nacht singt deine Lieder.

Dein Geist: sanft säuerlich wie froh.

Und ewig fällt das Mieder…

 

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Ein Kürbis kämpft mit seinen Kernen.

Sie sind sein Alles, sind sein Halt…

Die wollten sich von ihm entfernen:

Affären im Kakao-Baum-Wald!

 

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Ein Hund erwärmte sich im Schlaf

für ein apartes schwarzes Schaf.

Wollt`es hüten, wollt`es lenken.

Er wacht vom Traum.

Kalt lacht das Denken.

 

 

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Streichholzmann – Kastanienkopf

senkt sein Haupt in einen Topf.

Schokolade schlägt ihn bitter…

zu einem stolzen Streich-Holz-Ritter.

 

 

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Sie trug – in ihrem Alter –

sehr junge Büstenhalter.

Belebte die mit Schokolade.

Denk alles, nur nicht: bitter, schade!

 

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Das Rabenaas tupft seine Krallen

in einen Bottich mit Kakao.

Das staubt und pudert Wohlgefallen.

Und schon fängt Rabenaas ´ne Frau.

 

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Gedanken handeln hasenhaft,

wenn vor dem Sprung die Grube klafft.

Ist die gefüllt mit Trüffelzartem,

dann müssen die Gedanken warten.

 

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Die Welt ist alles,

was ein Knall ist.

So explodiert Geschmack am Gaumen.

Wenn das mit choci-bombs der Fall ist,

fall´n die Bäume… vor den Pflaumen.

 

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Chlorophyllte sich ein Blatt.

Saftig grün, in Seidenmatt.

Folgt dem Ruf von Floras Planung.

Dürres Laub schmückt Herbst:

mit Ahnung

Der Braunbär weidet sich am Reh.

Das hilft sich auf und sagt: Ich geh`!

Leiste mir jetzt Honigkuchen.

Bär fängt seufzend an zu fluchen.

 

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Lippen stiften Schokolade.

Ein Kuss erzählt: Dich will ich haben!

Reinigung geschieht im Bade.

Liebe Leute, lasst uns laben…

 

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Oktober wartet, auf Bestellung.

Dem November folgt Erhellung.

Dezember schaufelt weißen Schnee.

Wird`Zeit, dass ich den Frühling seh`

 

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Creme Brule traf  d´ Artagnan

Fochten um ein Leben…lang.

Das Florett war scharf – wie Zungen,

welche noch nach Worten …rungen.

 

(Reim` Dich, oder ich fress` Dich… nich!)

 

 

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Apfel !  Splitter!   Nackt!

Calvados, berauscht von sich.

Karamelle…knackt!

Prost! Wir trinken (saufen) , nicht!

 

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Der Spatz hat einen Floh im Ohr:

Will Wein aus Schokolade trinken.

Das kommt ihm selbst verständlich vor.

Zwei Meisen wundern sich. Und winken.

 

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Fein Schmecker-Hand und Mapinou

Jagen in den Guten Gründen.

Gesellt sich Zungen-Kuss dazu.

Der Rest vom Abend wird sich finden:

Die Sonne sinkt mit rotem Schweif.

Spricht Manitou: Die Zeit ist reif…